Politik lebt vom Austausch und der Nähe zu Menschen. Mit “Im Dialog mit meiner Stadt” schafft die Bürgerstiftung Stuttgart einen offenen Rahmen. Bürger:innen kommen hier mit Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung ins Gespräch - persönlich, auf Augenhöhe und zu Themen, die ihren Alltag und ihre Nachbarschaft betreffen. Die Robert Bosch Stiftung fördert die Dialogreihe.
Die Bürgerstiftung Stuttgart lädt gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher von Stuttgart-West zur Fortsetzung der Veranstaltungsreihe ins Bürgerzentrum-West ein: "Warum dauert alles so lange?", "Warum fragt mich keiner?" Diese Leitfragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven und anhand von Fallbeispielen aus Stuttgart-West gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung beleuchtet.
Im Dialog für meine Stadt
Dienstag, 07.07.26, 18-20 Uhr
Bürgerzentrum West, Bebelstraße 22
Otto Herbert Hajek-Saal
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Das Jubiläum „25 Jahre Bürgerstiftung Stuttgart“ feiern wir mit verschiedenen Aktionen in den Quartieren zusammen mit den Stuttgarter:innen. Der Auftakt der dreiteiligen Serie hat im Rahmen des Festivals „mein Schlossplatz“ stattgefunden. Am „Tag der offenen Gesellschaft“ zeigte eine Mitmach-Aktion, wie reich Stuttgart an Sprachen und Menschen ist, die gern ihre Muttersprache teilen. Dazu luden jede Menge Ehrenamtliche mit Wurzeln aus anderen Ländern ein, sich spielerisch an einer (oder mehreren) der 25 vertretenen Sprachen auszuprobieren, darunter zum Beispiel Amharisch, Chinesisch, Ukrainisch, Somali, Türkisch oder Spanisch. Die Muttersprachler:innen brachten dazu landestypische Alltagsgegenstände mit und erläuterten die Schriftzeichen in ihrem Alphabet. So wechselten die Besucher:innen in nur wenigen Minuten von Stehtisch zu Stehtisch durch Stuttgarts vielfältige Sprachenwelt.
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Um gemeinsam Projekte zu entwickeln, in der Nachbarschaft etwas zu verändern oder im Konfliktfall eingreifen zu können, braucht es Menschen, die eine Gruppe moderieren. Als Prozessbegleiter aktivieren sie Teilnehmende, lenken Diskussionen und führen zu Ergebnissen. Hierfür bildet das Beteiligungslabor Moderator:innen mit praxisnahen Modulen aus. Voraussetzung ist ein eigenes Projekt - entweder in Planung oder in konkreter Umsetzung. So fließen die Fortbildungsinhalte direkt in das eigene Vorhaben. Bewerbungen sind bis Ende Juli möglich, Start ist im September. Ein erfahrenes Team begleitet die Teilnehmer:innen über die gesamte Weiterbildung bis ins Frühjahr 2027.
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